Digitale Gastlichkeit und KI in der Gastronomie

25.02.2026

GMS IT-GIPFEL (c) Andreas Kolarik
GMS IT-GIPFEL 2026

Unter dem Titel „Digitale Gastlichkeit – Smarter Service, der Zeit schafft!“ fand der IT-GIPFEL der GMS Software Manufaktur in der Stiegl Brauwelt in Salzburg statt. Die Veranstaltung der beiden Geschäftsführer und Brüder Heinrich und Ulrich Hutter zählt dabei auch 2026 zu den zentralen Branchentreffen für Entscheidungsträger aus Tourismus, Hotellerie und Gastronomie – nicht zuletzt dank eines hochkarätigen Speaker-Line-ups. Mit dabei unter andern die renommierte Kulinarik-Expertin Martina Hohenlohe (Gault & Millau Österreich) sowie Prof. Dr. Dr. Roman Egger, der den Gipfel moderierte und praxisnahes Technologie-Know-how mit Branchenexpertise verband. 

Der heurige IT-GIPFEL bot den rund 150 Teilnehmern Gelegenheit, praxisnahe Einblicke zu erhalten und wertvolle Impulse für die digitale Gastlichkeit mitzunehmen. 

„Das Jahr 2026 markiert für viele Betriebe einen Übergang von der Experimentier- zur Umsetzungsphase: Künstliche Intelligenz wird zunehmend Teil des Arbeitsalltags, während der Bedarf nach klaren, einfach integrierbaren Lösungen steigt. Unser Anspruch war es daher, die besten Köpfe der Branche zusammenzubringen und Orientierung im Umgang mit neuen Technologien zu bieten“, betont Heinrich Hutter

Wia uns da Schnobe gwoxn is – Mundart in Salzburg

25.02.2026

Wia uns da Schnobe gwoxn is (c) ORF S
Wia uns da Schnobe gwoxn is

Die Dialekte im Lungau, Pinzgau und Pongau im Salzburger Land sind Teil der Gegenwart, vielfältig, regional und verbindend.

Menschen unterschiedlicher Generationen erzählen, singen und dichten in dieser Dokumentation in ihrer regionalen Mundart – von der Alltagssprache über den zeitgenössischen Sprachgebrauch bis hin zur Musik.

Junge Künstlerinnen und Künstler treffen auf erfahrene Stimmen und machen hörbar, wie eng Sprache, Landschaft und Identität miteinander verwoben sind.

Gondel-Dinner, Retro-Look auf der Piste und mehr

24.02.2026

Gondeldinner (c) Dorfgasteiner Bergbahnen AG Fotoatelier Wolkersdorfer
Gondeldinner

Firnskifahren, sonnige Pausen im Liegestuhl, Open-Air-Stages und Kulinarik. Im SalzburgerLand wird jetzt verstärkt um den Gast in der Spätsaison gebuhlt. So auch im Gasteinertal. Gastein setzt im März und April mit dem Off Spring Schwerpunkt auf die gezielte Stärkung der Spätsaison. Das Retro Festival Gastein feiert Premiere und soll an zwei Wochenenden (13.–15.3. & 20.–22.3.) DJ-Sets, Festivalatmosphäre und das Lebensgefühl der 70er-, 80er- und 90er-Jahre nach Bad Hofgastein bringen. Veranstaltungen wie Snow Jazz Gastein oder die Nord sind ebenfalls Teil des Off Spring.

„Mit Off Spring setzen wir bewusst eine kommunikative Klammer über unsere Angebote im Spätwinter und bündeln jene Themen, die diese Zeit in Gastein besonders attraktiv machen – von weiterhin perfekten Pisten über unser traditionell sehr gutes Wetter und der Kulinarik bis hin zu neuen und etablierten Veranstaltungsformaten“, sagt Jürgen Bess, Geschäftsführer der Gasteinertal Tourismus GmbH. 

Mit dem Retro Festival gibt es heuer auch ein neues Highlight für den Saisonabschluss: An zwei Wochenenden verbindet das Format Musik, Skierlebnis und entspannte Festivalatmosphäre und richtet sich bewusst an unterschiedliche Zielgruppen – von musikaffinen Gästen bis hin zu Familien. Inspiriert vom Stil und Lebensgefühl der 70er-, 80er- und 90er-Jahre entsteht ein Event, das Nostalgie und zeitgemäßen Genuss miteinander vereint.

 

Gastein tanzt

14.02.2026

Tanzfest Winter Edition (c) Gasteinertal Tourismus GmbH Fotoatelier Wolkersdorfer
Tanzfest Winter Edition

Im März stehen in Bad Hofgastein zwei Winter-Tanzveranstaltungen im Mittelpunkt: die Winterausgabe des Tanz:Fest Gastein sowie die neue Linedance Edition. Die Region baut ihr Tanzangebot 2026 auch im Sommer aus: Mit dem neuen Swing Valley Festival findet im Juli erstmals ein eigenes West-Coast-Swing-Festival statt. Der Höhepunkt des Tanzjahres folgt dann wie gewohnt mit der Sommer Edition im Juli – mit über 150 Workshops, Tanzstunden auf der Schlossalm und einem umfangreichen Rahmenprogramm.

„Mit den neuen Formaten setzen wir 2026 bewusst zusätzliche Akzente und sprechen neue Zielgruppen an – von Linedance bis West Coast Swing. Gleichzeitig bleibt das Tanz:Fest Gastein mit Winter- und Sommerausgabe das Herzstück unseres Programms. Damit stärkt Bad Hofgastein seine Rolle als Treffpunkt für Tanzbegeisterte in den Alpen weiter“, sagt Stefan Wildling, Organisator des Tanz:Fest Gastein.

Als besondere Ehrengäste sind bei der Tanz:Fest Gastein Winterausgabe Nellia und Dietmar Ehrentraut dabei – das Paar tanzt seit über 50 Jahren gemeinsam und ist bekannt aus dem Ed-Sheeran-Video „Put it all on me“. 

 

Salzburger arbeiten an KI-Projekt für Katastrophenfälle

12.02.2026

Einsatzkommunikation mit KI (c) Arbeiter-Samariterbund
Künstliche Intellligenz für Einsatzkräfte

Die Salzburg Research Forschungsgesellschaft entwickelt aktuell mit anderen Projektpartnern ein spannendes Projekt: KI-gestützte Kommunikationstechnologie auf Basis von 5G-Mobilfunknetzen, um Einsatzkräfte mit leistungsfähigen und ausfallsicheren Kommunikationsmitteln auszustatten. 

Naturkatastrophen, Großveranstaltungen oder andere sicherheitskritische Lagen: in Krisensituationen ist eine schnelle, zuverlässige Kommunikation entscheidend. Genau hier setzt das Forschungsprojekt AI4Emergency an.

Im Einsatzgeschehen stehen Organisationen vor der Herausforderung, in kürzester Zeit ein präzises Lagebild zu erstellen und mehrere Einheiten – darunter Drohnen, Fahrzeuge und Einsatzkräfte – effektiv zu koordinieren. Eine verlässliche Kommunikation ist dabei essenziell, um Gefahren schnell zu erkennen, Entscheidungen fundiert zu treffen und Maßnahmen effizient umzusetzen. Verzögerungen oder Informationsverluste können unmittelbare Auswirkungen auf Menschenleben und Infrastruktur haben. Gleichzeitig müssen Alarmierungen rechtzeitig erfolgen und Informationen sicher an die richtigen Stellen weitergeleitet werden. Hinzu kommt der Bedarf, alle Vorgänge und Entscheidungen lückenlos zu dokumentieren, um sowohl die Einsatzsteuerung zu optimieren als auch die Nachbereitung zu ermöglichen – all das idealerweise in Echtzeit und unter widrigen Bedingungen.