FC Red Bull Salzburg: Spannende Premiere gegen LASK

21.02.2026

Daniel Beichler (c) FC Red Bull Salzburg GmbH
Daniel Beichler

Im Duell Zweiter gegen Ersten empfängt der LASK am kommenden Sonntag (17:00 Uhr, live Sky Sport Austria) den punktgleichen Tabellenführer RB Salzburg. Es ist zugleich der drittletzte Auftritt im Grunddurchgang. Die Spannung ist groß, die Erwartung aus Salzburger Sicht sind es auch: Daniel Beichler gibt sein Debüt auf der Trainerbank bei den  Roten Bullen. Das Match in der Linzer Raiffeisen Arena wird von Schiedsrichter Alexander Harkam geleitet.

Daniel Beichler über sein erstes Match als Coach der Roten Bullen: „Die Zeit von meinem Einstieg bis zum ersten Spiel ist nur sehr kurz, und deshalb ist es wichtig, dass ich in den wenigen Tagen hin zum LASK-Match möglichst viele Eindrücke von meinen Spielern sammeln kann. Von der Grundordnung her weiß ich jetzt schon, wie wir auftreten wollen. Welche Spieler das dann sein werden, werden wir aber noch sehen. Ich freue mich auf dieses Spitzenspiel am Sonntag. Wir haben alle Bock auf diese Begegnung, auch weil wir zeigen können, dass wir eine richtig gute Mannschaft sind.“

Im neuen Kalenderjahr haben die Bullen mit dem Europacup bereits fünf Pflichtspiele in den Beinen, neben einem 3:1-Erfolg über den FC Basel und dem Aufstieg im Cup gegen den WAC stehen Niederlagen gegen Aston Villa (2:3) und die Wiener Austria (2:0) sowie zuletzt der Auswärtspunkt beim 1:1 gegen den GAK zu Buche. In der Tabelle hält Salzburg als Spitzenreiter bei derselben Punkteanzahl wie der erste Verfolger, der LASK.

FC Red Bull Salzburg: Daniel Beichler ist neuer Cheftrainer

18.02.2026

Daniel Beichler mit Stephan Reiter Marcus Mann (c) FC Red Bull Salzburg
Daniel Beichler

Daniel Beichler übernimmt mit sofortiger Wirkung das Amt des Cheftrainers beim FC Red Bull Salzburg. Der gebürtige Steirer, der zuletzt Coach des Kooperationsklubs FC Liefering war, unterschreibt bei den Roten Bullen einen Vertrag bis zum 30. Juni 2028.

Trainer auf dem Salzburger Weg

Daniel Beichler ist in Salzburg sowie im österreichischen Fußball eine absolut bekannte Größe. So verfügt der fünffache A-Team-Spieler über jede Menge Erfahrung im Profi-Bereich und war u. a. in der österreichischen Bundesliga (144 Matches) sowie im europäischen Ausland aktiv.

Seine Trainerlaufbahn startete er im Jahr 2016 als Betreuer beim JAZ Süd. Ab Sommer 2021 arbeitete Beichler dann in Salzburg, wo er seither die U14, U16 und U18 (erfolgreich mit zwei Meistertiteln) der Red Bull Akademie, die UEFA Youth League-Mannschaft des FC Red Bull Salzburg – die er mit überzeugenden Leistungen in das Final Four führte – sowie den FC Liefering über zwei Jahre hinweg coachte.

 

 

FC Red Bull Salzburg: Schlusspfiff für Thomas Letsch

17.02.2026

Thomas Letsch (c) FC Red Bull Salzburg GmbH
ausgespielt ...

Thomas Letsch ist nicht mehr Trainer des FC Red Bull Salzburg. Er wurde – wie es in einem offiziellen Vereinsstatement lautet - „von seinen Aufgaben beim Klub entbunden, er ist ab sofort nicht mehr Cheftrainer des FC Red Bull Salzburg“. Auch Co-Trainer Kai Hesse muss zusammenpacken und wird künftig nicht mehr für den FC Red Bull Salzburg tätig sein.

Auf Grund der Leistungen kommt die Entscheidung nicht überraschend. Bemerkenswert aber, dass der neue Sportdirektor der Bullen – Marcus Mann – bei dessen Amtsantritt Anfang Jänner, mit seinen Aussagen den Eindruck erweckte, dass der Trainer nicht zur Debatte steht. Eigentlich war der Schlusspfiff für Letsch bereits vor der Winterpause erwartet worden. Augenscheinlich und verständlicherweise wollte man die Trainerfrage erst mit dem neuen Sportdirektor klären. Doch für die sportlichen Turbulenzen den Trainer alleine verantwortlich zu machen wäre zu kurz gegriffen. Anzusprechen ist auch die Transferpolitik der Roten Bullen in den letzten Jahren. Karrieren zu ermöglichen, Verkaufserlöse zu erzielen ist im modernen Fußball legitim. Lange hat das einst von Ralf Rangnick als "Ausbildungsverein" bezeichnet Modell gut funktioniert. Die letzte Jahre ging´s nicht auf - der sportliche Preis war, wie man aktuell sieht, ein hoher. International weg von der Bühne, nationales Double noch in Griffweite. Ob es der Trainerwechsel alleine richten kann, wird sich weisen.

Anpfiff zur Bundesliga-Frühjahrsrunde: Heimauftakt gegen Austria Wien

05.02.2026

BUNDESLIGA (c) Maier
Der Meisterteller soll zurück nach Salzburg

Am Freitagabend (06. Februar 2026 ab 20:30 Uhr) eröffnet der FC Red Bull Salzburg das ADMIRAL Bundesliga-Frühjahr gegen die Wiener Violetten. Diese Begegnung in der Red Bull Arena wird von Schiedsrichter Harald Lechner geleitet.

Bullen-Coach Thomas Letsch: „Wir haben seit der Winterpause drei gute Spiele gemacht und dementsprechend gehen wir mit der Erwartung rein, natürlich in der Bundesliga jetzt mit einem Sieg zu starten. Für uns gilt es, sich auf das zu fokussieren, was uns in den drei Spielen stark gemacht hat, und trotzdem logischerweise auf den Gegner einzugehen. Wir haben die Vorbereitung der Austria natürlich verfolgt. Auf die Dinge, die die Austria gut macht – insbesondere mit ihren langen Bällen in die Tiefe –, haben wir uns vorbereitet.“

Mads Bidstrup: „Wir haben zuletzt gesehen, dass unser Pressing wirklich gut funktioniert und wir viel Spielfreude auf den Platz bringen. Natürlich müssen wir mehr Tore machen, aber das werden wir am Freitag auch. Wir sind eine richtige Einheit im Moment. Auch die Spieler, die reinkommen, machen einen super Job. Die ganze Truppe ist gut drauf, und das müssen wir nun ebenfalls in der Bundesliga zeigen, dass wir besser sind als noch im Herbst.“

Der FC Red Bull Salzburg ist in der ADMIRAL Bundesliga seit 18 Bundesliga-Heimspielen gegen Austria Wien ungeschlagen (15 Siege, 3 Unentschieden) – das gelang zuvor keinem anderen Team gegen die Wiener. Der letzte BL-Auswärtssieg der Violetten gegen Salzburg war ein 3:2 im September 2014.

Die Roten Bullen blieben in sechs der vergangenen sieben BL-Heimspielduelle gegen die Wiener ohne Gegentor – Ausnahme war ein 3:3 im April 2023.

Offensiv-Power für die Roten Bullen: Damir Redzic verpflichtet

04.02.2026

Damir Redzic mit Stephan Reiter und Marcus Mann (c) FC Red Bull Salzburg
Damir Redzic mit Stephan Reiter und Marcus Mann

Damir Redzic verstärkt die Offensive des FC Red Bull Salzburg. Der 22-jährige Angreifer kommt von DAC Dunajska Streda zu den Roten Bullen und unterschreibt einen Vertrag bis zum 30. Juni 2030. 

Damir Redzic entstammt der Akademie von Ferencvaros Budapest, wo er diverse Jugendstufen durchlief und auch sein Profidebüt feierte. Nach einer Zwischenstation als Leihspieler beim Soroksar SC wechselte er im Herbst 2023 zunächst leihweise und später fest zum slowakischen Erstligisten DAC Dunajska Streda. Dort entwickelte er sich zum Leistungsträger und konnte in der laufenden Saison 2025/26 in 14 Ligaspielen bereits 7 Tore und einen Assist verbuchen. Durch seine starken Leistungen empfahl er sich auch für die ungarische A-Nationalmannschaft, für die er im November 2025 debütierte.

Der Neuzugang wird künftig mit der Rückennummer 24 auflaufen.

 

Daten

Geboren: 23. März 2003
Größe: 1,79 m
Letzter Klub: DAC Dunajska Streda
Position: Sturm