Reisetipp: Frühling in Meran

31.03.2026

Meran LiVE (c) Azienda di Soggiorno Merano
Meran LiVE

Mit jedem wärmer werdenden Tag schlagen auch die Triebe des kulturellen Lebens in Meran neu aus. Zeigen sich künstlerisch und zeitgenössisch, wie bei den Ausstellungen von Kunst Meran, oder blicken zurück auf die Errungenschaften vergangener Zeiten, wie im Palais Mamming Museum. Kultplätze der alternativen Szene wechseln in den Sommermodus und zelebrieren jungen Alltag an historischen Orten.

Von 23. bis 26. April steht Kultiviertes auf dem Programm des Meraner Frühlings. Beim Merano Flower Festival auf der Kurpromenade zeigen Aussteller aus ganz Europa ihre Schätze, die nur selten zu finden sind: Raritäten aus dem Pflanzenreich; Blumen, Sträucher, Schattengewächse, Kakteen, aber auch Kunsthandwerk aus den Materialien der Natur. Die Früchte des kulturellen Lebens zeigen sich in der das Festival begleitenden Livemusik, in einem gastronomischen Angebot in Zusammenarbeit mit Slow Food Südtirol Alto Adige und der Qualitätsmarke Roter Hahn, in kreativen Werkstätten für Kinder und Erwachsene, in Vorträgen von Experten aus der Welt der Botanik, flankiert von Führungen in die urbane Natur der Stadt.

Entdeckungstour auf der Museumsmeile

Noch bis 24. Mai 2026 zeigt das Kunsthaus Merano mit Cómplice die erste Retrospektive des kubanischen Künstlers René Francisco – eine Erkundung der Wechselwirkungen zwischen Kunst, Gesellschaft und Pädagogik. Die Schau rundet das kuratorische Programm The Invention of Europe. A Tricontinental Narrative ab, das die Beziehungen zwischen Europa und Mittel- und Südamerika beleuchtet.

UBIT eDAY SALZBURG: Digitale Transformation als große Chance für Unternehmen

20.03.2026

eDay Salzburg 2026 (c) Kollarik
eDay Salzburg 2026

Der eDay Salzburg 2026 der Fachgruppe UBIT zeigte an der Fachhochschule Salzburg eindrucksvoll: Digitalisierung ist längst kein Zukunftsthema mehr – sie entscheidet heute über Wettbewerbsfähigkeit und Überleben. Unter dem Motto „Neue Wege. Neue Lösungen. Unsere digitale Zukunft“ diskutierten rund 300 Salzburger Unternehmer, Führungskräfte und Berater die zentralen Herausforderungen. Deutlich wurde: Künstliche Intelligenz, digitale Prozesse und neue Geschäftsmodelle verändern den Unternehmensalltag radikal und in immer schnellerem Tempo. 

Wie gelingt die digitale Zukunft für KMUs?

Hansjörg Weitgasser, Fachgruppenobmann UBIT Salzburg, betont: „Digitalisierung ist kein reines Technologiethema, sondern ein Zusammenspiel von Menschen, Organisation und Prozessen. Viele Projekte scheitern nicht an der Technik, sondern an fehlender Struktur oder mangelnder Einbindung der Mitarbeitenden.“ Gleichzeitig wächst der Druck von außen: KMUs rücken zunehmend ins Visier von Cyberkriminellen – oft mit unzureichenden Schutzmaßnahmen, aber hochsensiblen Daten. Wer Digitalisierung nicht ganzheitlich denkt, riskiert nicht nur Effizienzverluste, sondern auch massive Sicherheitslücken.

Hightech-Röntgen: Institut Doringer bringt modernstes Gerät nach Salzburg

17.03.2026

Röntgeninstitut Doringer (c) Valentin Weinhäupl
Röntgeninstitut Doringer

Das Salzburger Röntgeninstitut Doringer erweitert sein medizinisches Angebot um eine der aktuell innovativsten Technologien in der Computertomographie: einen Photonen-Counter-Computer Tomografen des Herstellers Siemens Healthineers. Das Investitionsvolumen liegt bei rund zwei Millionen Euro.

Dr. Ernst Doringer: „Für uns ist dieses Gerät kein Prestigeprojekt, sondern ein Instrument zur Qualitätssteigerung. Wir investieren dort, wo wir diagnostische Sicherheit deutlich erhöhen können – insbesondere in der Herzdiagnostik, bei komplexen  Gefäßveränderungen und in der differenzierten Gewebebeurteilung. Unser Anspruch ist es, unseren Patientinnen und Patienten sowie den zuweisenden Ärztinnen und Ärzten die bestmögliche Entscheidungsgrundlage zu bieten.“

Mit dieser Investition stärkt das Institut gezielt die diagnostische Qualität in der Region Salzburg und positioniert sich als Vorreiter im niedergelassenen Bereich in Westösterreich wie auch im angrenzenden bayerischen Raum. Und setzt damit einen klaren Schritt in Richtung noch präzisere, schonendere und zukunftsorientierte Diagnostik für die Bevölkerung. Trotz hoher Investition bleiben die Kosten für Bildgebung und Diagnostik unverändert.

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St. Peter Stiftskulinarium: Genusstempel legt im Ranking zu

12.03.2026

Stiftskulinarium (c) Hochenauer Koppitsch
St. Peter Stiftskulinarium

Als ganz besonderes Juwel im Herzen der Salzburger Altstadt präsentiert sich die Erzabtei St. Peter. Im ältesten Kloster des deutschen Sprachraumes leben, beten und arbeiten hier Mönche seit dem Jahr 696. Der benediktinischen Tradition entsprechend verfügt die Erzabtei St. Peter auch über zahlreiche Wirtschaftsbetriebe. Gärtnerei, Verlag, Mühle, Bäckerei, Klosterladen, Landwirtschaft, Forstwirschaft, Immobilien und Gastronomie – das alles gehört zum Unternehmensportfolio von St. Peter.

Das St. Peter Stiftskulinarium im Klosterbezirk zählt zu den führenden gastronomischen Adressen Österreichs: Das angeblich „älteste Restaurant Europas“ verbindet historisches Ambiente mit modernen gastronomischen Konzepten. Regionale Produkte, eine sorgfältig kuratierte Weinkarte sowie ein ganzheitliches Erlebnis aus Kulinarik, Interieur und Kultur prägen die Ausrichtung des Hauses. Jetzt gibt´s dort besonderen Grund zur Freude:

Red Bull BC One Cypher Austria 2026

06.03.2026

Red Bull BC One Cypher Austria 2026 (c) Daniel Eberhoefer
Red Bull BC One Cypher Austria 2026

Die besten B-Girls und B-Boys Österreichs kämpfen am Sonntag, den 19. April 2026, zum ersten Mal in Innsbruck in der Villa Blanka um den Sieg beim wichtigsten Breaking-Event Österreichs – und um ihre Einladung zum Red Bull BC One World Final in Toronto.

Die besten B-Girls und B-Boys battlen beim Red Bull BC One Cypher Austria 2026 um den Triumph bei der wichtigsten österreichischen Solo-Competition für Breaker. Gelingt es Lokalmatadorin B-Girl Jana aus Innsbruck und B-Boy Marox aus Wien ihre Vorjahrestitel zu verteidigen – oder kann sie jemand bei ihrer Mission Titelverteidigung beim Red Bull BC One Cypher Austria 2026 in der Villa Blanka aufhalten?

„Die Breaking Szene in Innsbruck ist eine sehr gute für eine Stadt wie Innsbruck. Nach Tirol kommen so viele Menschen zum Sporteln, Skifahren und Radfahren. Es ist sehr cool, wenn Innsbruck dann heuer auch der Spot für das größte Breaking Battle Österreichs ist“, betont Vorjahressiegerin Jana Thaler aus Innsbruck.