Red Bulls erarbeiten sich knappen Heimsieg gegen die 99ers

08.12.2018

Florian Baltram (EC RBS), Michael Schiechl (EC RBS) und Erik Kirchschlaeger (99ers) (c) GEPA pictures Jasmin Walter
Florian Baltram (EC RBS), Michael Schiechl (EC RBS) und Erik Kirchschlaeger (99ers)

Nach anfänglichem Abtasten tauchte Alexander Rauchenwald nach zehn Minuten erstmals gefährlich vor dem Grazer Tor auf, traf aber nur die Stange. Eine Minute später gingen die Red Bulls im Powerplay nach einem abgefälschten Onetimer von Martin Stajnoch durch Chris Van de Velde in Führung. Nachdem John Hughes mit seinem Solo durch die Abwehr scheiterte, glich Dominik Grafenthin mit der ersten guten Möglichkeit für die 99ers aus. Kurz vor der ersten Pause spielte Salzburg wieder im Powerplay und wieder zappelte der Puck im Netz. Diesmal war es ein perfekt platzierter Distanzschuss von Bobby Raymond.

Erste Bank Eishockey Liga, Runde 26:
Fr, 07.12.2018: EC Red Bull Salzburg – Moser Medical Graz99ers 3:2 (2:1,1:1,0:0)
Schiedsrichter: BULOVEC/DIPIETRO, 2.911 Zuschauer;
Tore RBS: Van de Velde (10./pp, 34.), Raymond (19./pp)
Tore G99: Grafenthin (14.), King (33.)

Letztes BL-Auswärtsmatch 2018: Rote Bullen bei der Admira

07.12.2018

Andreas Ulmer (RBS) und Stephan Zwierschitz (Admira) (c) GEPA F Roittner
Andreas Ulmer (RBS) und Stephan Zwierschitz (Admira)

Im letzten Bundesliga-Auswärtsmatch des Jahres 2018 geht es für den FC Red Bull Salzburg am Samstag, den 08. Dezember 2018 zum FC Flyeralarm Admira. Das Spiel in der BSFZ-Arena beginnt um 17:00 Uhr und wird von Schiedsrichter Christian Petru-Ciochirca geleitet. 

Der FC Red Bull Salzburg ist seit neun Auswärtsspielen beim FC Flyeralarm Admira ungeschlagen.Die Roten Bullen würden mit einem Sieg und einem Punkteverlust des LASK vorzeitig den ersten Platz im Grunddurchgang fixieren.

Die Salzburger gewannen sieben der ersten acht Auswärtsspiele – erstmals in einer Bundesliga-Saison. Der FC Red Bull Salzburg blieb in den letzten vier Spielen (3x Tipico Bundesliga, 1x Europa League) stets ohne Gegentor.

Red Bulls: Laste Minute Siege im CHL-Viertelfinale

05.12.2018

Ville Leskinen (Kaerpaet) und Alexander Rauchenwald (EC RBS) (c) GEPA pictures Mathias Mandl
Ville Leskinen (Kaerpaet) und Alexander Rauchenwald (EC RBS)

Der EC Red Bull Salzburg gewann das Hinspiel im Viertelfinale der Champions Hockey League zuhause gegen Kärpät Oulu mit einer überragenden Vorstellung mit 3:2. In einem begeisternden Spiel führten die Red Bulls vor 2.786 Zuschauern bereits mit zwei Toren von Brant Harris, mussten im Schlussdrittel dann den Ausgleich der Finnen hinnehmen, ehe John Hughes 23 Sekunden vor dem Ende zum 3:2-Erfolg traf. Das Rückspiel steigt in einer Woche am Dienstag, 11. Dezember, in Oulu.

Champions Hockey League | Viertelfinale
EC Red Bull Salzburg – Kärpät Oulu 3:2 (0:0, 1:0, 2:2)
Tore: Harris (22., 42./SH), Hughes (60.) resp. Lasu (44.), Junnila (50.)
Zuschauer: 2.786

Salzburg fordert Finnlands Meister in der Königsklasse

04.12.2018

Der EC Red Bull Salzburg greift am Dienstag wieder in der Champions Hockey League an! Die Österreicher empfangen im Viertelfinal-Hinspiel den finnischen Leader und Meister Kärpät Oulu. Die Mozartstädter sind übrigens der erste Erste Bank Eishockey Liga-Verein, der um den Einzug ins Halbfinale der Königsklasse kämpft.

Zuletzt zeigten beide Mannschaften auf: Die Red Bulls gewannen fünf Spiele am Stück (inkl. CHL), die Finnen drei Mal in Folge. Während die Österreicher on fire waren und in dieser Phase gleich 27 Mal jubelnd abdrehen durften, ließen die Finnen in den letzten 180 Minuten nur vier Gegentreffer zu.

 

67. Vierschanzentournee: Gelingt die nächste Sensation bei der Tournee?

04.12.2018

Vierschanzentournee (c) Chris Maier
Sprungspektakel in B`hofen

Die Leistungsdichte ist so groß wie nie zuvor: Wenn vom 29. Dezember bis zum 6. Januar bei der 67. Vierschanzentournee die weltbesten Skispringer um den goldenen Tournee-Adler kämpfen, dann ist der Kreis der Favoriten groß. Vorjahressieger Kamil Stoch (Polen) könnte mit einem erneuten Erfolg in der Gesamtwertung seinen Legendenstatus noch einmal ausbauen.

Denn nach seinen jüngsten beiden Gesamtsiegen in Folge kann der polnische Nationalheld in diesem Winter das Triple schaffen und damit mit Björn Wirkola aus Norwegen gleichziehen. Wirkola ist der einzige Springer in der 66-jährigen Geschichte der Vierschanzentournee, der dreimal hintereinander die Tournee gewann (1966/67 bis 1969/70). Im vergangenen Winter schaffte Stoch ja bekanntlich die Sensation Nummer 1 und gewann – wie Sven Hannawald 2001/2002 – alle vier Springen einer Tournee.