Eisbullen auf der Jagd nach einem Auswärtssieg im Titelkampf

11.04.2023

Finalserie (c) GEPA pictures Gallina.
Finalserie

Die Playoff-Finalserie der win2day ICE Hockey League wird heute, Dienstag, mit dem dritten Spiel zwischen dem HCB Südtirol Alperia und dem EC Red Bull Salzburg in Bozen fortgesetzt (19:30 Uhr, Puls 24). Die Red Bulls haben am Samstag mit dem 1:0-Heimsieg die Best-of-Seven-Serie ausgeglichen – es steht 1:1 nach Siegen – und streben nun den ersten Auswärtserfolg in der Serie an.  

Salzburgs Head Coach Matt McIlvane: „Ruhe bewahren, auf die eigenen Stärken vertrauen. Das ist jetzt eine ganz wichtige Sache. Wir zeigen ein starkes Teamspiel und sind es gewohnt, enge Spiele zu bestreiten. Solange wir den Fokus darauf richten, was wir machen wollen, sind wir auf dem richtigen Weg.“win2day ICE Hockey League | Playoff-Finale | Spiel 3

HCB Südtirol Alperia – EC Red Bull Salzburg  

Di, 11.04.2023; Bozen, 19:30 Uhr

Puls 24

 

Rote Bullen verpassen Heimsieg gegen Austria Wien

09.04.2023

Benjamin Sesko (c) maic
Retter in der Not: Benjamin Sesko

Erstmals seit dem Herbst 2017 gelingt es den violetten Veilchen aus Wien den Roten Bullen ein Pünktchen in der Red Bull Arena abzuringen. Dabei sah es in der ersten Halbzeit nach einem schon sicher geglaubten Sieg des Meisters gegen die Wiener Austria aus. Salzburg ging mit einer komfortabelen 2:0 Führung in die Pause. Doch in der zweiten Halbzeit drehen die Gäste ordentlich auf und die Partei fast noch um. In einer torreichen Partie schaffte Benjamin Sesko in der Nachspielzeit noch den wichtige Ausgleichstreffer zum 3:3 und bewahrte die Bullen so vor einer bitteren Heimniederlage. Salzburg bleibt damit im 38. Heimspiel in der Bundesliga ungeschlagen.

 

Admiral Bundesliga, Meistergruppe, 24. Runde

FC Red Bull Salzburg – FK Austria Wien 3:3 (2:0)
Red Bull Arena
Zushauer: 9.677
Schiedsrichter: Ciochirca

 

Eisbullen gleichen in der Finalserie aus

08.04.2023

Martin Stanjoch (c) GEPA pictures Geieregger
Martin Stanjoch

Der EC Red Bull Salzburg gewann das zweite Spiel im Playoff-Finale der win2day ICE Hockey League gegen den HCB Südtirol Alperia mit 1:0 und stellt damit in der Best-of-Seven-Serie auf 1:1. In der mit 3.400 Zuschauern ausverkauften Salzburger Eisarena spielten die Red Bulls in einem packenden und wieder hart umkämpften Duell ein starkes Mitteldrittel, in dem Verteidiger Martin Stajnoch mit seinem ersten Saisontreffer auch das entscheidende Tor erzielte. Am Dienstag geht es wieder in Bozen weiter. 

win2day ICE Hockey League | Playoff-Finale | Spiel 2

EC Red Bull Salzburg – HCB Südtirol Alperia 1:0 (0:0, 1:0, 0:0)

 

Rote Bullen empfangen Austria Wien

08.04.2023

Heimspielschlager (c) Maier
Heimspielschlager

Im ersten Heimspiel der Meistergruppe in der ADMIRAL Bundesliga empfängt der FC Red Bull Salzburg am Sonntag, den 09. April 2023 ab 14:30 Uhr den FK Austria Wien. Dieses Spiel in der Red Bull Arena wird von Schiedsrichter Christian-Petru Ciochirca geleitet.

Der FC Red Bull Salzburg gewann die letzten acht Bundesliga-Spiele gegen den FK Austria Wien und ist seit 37 Heimmatches in der Meisterschaft ungeschlagen. Eine derartige Heimserie gelang zuvor nur Salzburg selbst (53 Matches von 2016 bis 2019) und dem FC Wacker Innsbruck (39 Begegnungen von 1982 bis 1984).

Die Roten Bullen sind in Heimspielen der Meistergruppe bisher ungeschlagen (17 Siege, 3 Remis). 

Red Bulls verlieren erstes Finalspiel knapp in Bozen

07.04.2023

Andrew Jay Macwilliam (EC RBS) und Mike Dalhuisen (Bozen) (c) GEPA pictures/ Valentina Gallina
Andrew Jay Macwilliam (EC RBS) und Mike Dalhuisen (Bozen)

Der EC Red Bull Salzburg unterlag im ersten Playoff-Finalspiel der win2day ICE Hockey League auswärts gegen den HCB Südtirol Alperia mit 0:1. Die Südtiroler gingen bereits im ersten Abschnitt in Führung und verteidigten diesen Minimalvorsprung gegen immer stärker werdende Salzburger, die sich viele Chancen erarbeiteten, bei einigen Gelegenheiten aber auch Pech im Abschluss hatten, bis zum Schluss. Bozen führt damit in der Best-of-Seven-Serie mit 1:0, das zweite Finalspiel steigt am Samstag in der Salzburger Eisarena (19:30 Uhr). 

Das erste Finalspiel brauchte etwas, um Fahrt aufzunehmen. Trotz flotten Tempos ließen beide Teams zunächst den Gegner kaum gefährlich vors eigene Gehäuse kommen. Feuer war aber sofort drin, in den Zweikämpfen ging es gleich zur Sache und wurde Stärke gezeigt. Aber es wurde dann intensiver und nach einem ersten Salzburger Powerplay gingen die Italiener in Führung. Christian Thomas drängte bei einem Rebound nach und drückte die Scheibe über die Linie (14.). Damit war die Partie endgültig eröffnet, es ging weiter und her mit wechselnden Möglichkeiten. Die Bozener schossen bei jeder sich bietenden Gelegenheit, wurden viel über Einzelaktionen gefährlich, während die Red Bulls über kontrollierten Aufbau Druck machten. Wie in der 17. Minute, als Paul Huber und Andrew MacWilliam bei viel Verkehr vorm Tor zum Nachschuss kamen. Weitere gute Schüsse beim zweiten Salzburger Powerplay vor der Pause endeten alle beim Bozener Torhüter Sam Harvey, womit die Hausherren nach 20 Minuten mit 1:0 führten.